Als Beamter von der Riester-Rente profitieren

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Mit der Riester-Rente hat der Gesetzgeber ein Instrument geschaffen, das der privaten Altersvorsorge dienen soll. Sie soll die größer werdende Lücke zwischen der gesetzlichen Rente und den tatsächlich für den Lebensabend erforderlichen Einkünften schließen.

Die Riester-Rente ist für Beamte zugänglich und kann sich sehr lukrativ auf die Altersbezüge dieser Personengruppe auswirken.

Die Besonderheiten bei der Riester-Rente für Beamte

Die staatlichen Zulagen für die Riester-Rente werden für Beamte ebenso ausbezahlt wie für Angestellte. Beamte haben keine Sozialversicherungsnummer, sodass sie eine Zulagennummer beantragen müssen, um ein Zulagenkonto erhalten zu können. Eine Sozialversicherungsnummer ist dann nicht vorhanden, wenn vor der Verbeamtung kein Angestelltenverhältnis gegeben war, was vor allem bei älteren Jahrgängen üblich war. Ein entsprechendes Formular ist in jeder Dienststelle erhältlich.

Zusätzlich muss eine Einverständniserklärung unterzeichnet werden, damit die Daten entsprechend an die Zulassungsstelle weitergeleitet werden können. Andere Zulagenberechtigte der Riester-Rente unterschreiben eine solche Erklärung mit ihrem Riester-Vertrag.

Der Rentenversicherer muss zertifiziert und damit staatlich anerkannt sein, damit die Ausgaben für die Riester-Rente als Sonderausgaben anerkannt und damit gefördert werden können. Die versicherte Person darf bei einer Beamten-Riester-Rente nicht der Sozialversicherungspflicht unterliegen, was das zentrale Wesensmerkmal des Beamtenstatus’ ist.

Riester-Förderung während und nach der Dienstzeit

Da mittlerweile verbeamtete Staatsdiener dazu angehalten sind, eine zusätzliche Altersvorsorge zu betreiben, fällt die Riester-Rente unter die Sonderausgaben, welche staatlich gefördert werden. Um die staatliche Unterstützung in vollem Umfang einstreichen zu können, müssen vom Einkommen 4 % in die Riester-Rente geflossen sein. Beamte werden sowohl während der Dienstzeit und im Ruhestand gefördert. Zulagen können auch für Kinder in Anspruch genommen werden.

Mit der Riester-Rente hat der Gesetzgeber die Weichen gestellt, um die Bevölkerung vor Altersarmut und sozialen Verwerfungen bewahren zu können. Ob diese Form der staatlichen Förderung zwingend auch auf das Beamtentum ausgedehnt werden musste, sei dahingestellt.

Allerdings ist nicht sicher, ob die derzeitigen Ruhestandsregelungen die nächsten Legislaturperioden tatsächlich unbeschadet überstehen werden. Für Beamte ist es heute sehr wichtig, für den Fall der Fälle vorzusorgen.


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